Hinweis
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung, dass unser Betrieb vom 24.12. - 01.01.2023 geschlossen bleibt.
Ab dem 02.01.2023 steht Ihnen das Metoba-Team wieder zur Verfügung.

Metalloberflächenveredelung in Perfektion

Kundenstimmen
„Seit Jahren ist Metoba ein strategischer Partner für Phoenix Feinbau im Bereich der Oberflächenbeschichtung. Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die Kompetenz und den perfekten Service, den Metoba uns bietet.“
Frank Komes, Leitung Einkauf
Phoenix Feinbau GmbH & Co. KG
Kundenstimmen
„Metoba und Lumberg sind langjährige Nachbarn im Sauerland – im besten Sinne: Wir sind uns nah, was die persönlichen Beziehungen, die gegenseitige Unterstützung bei herausfordernden Produkten, Ansprüchen an die Verarbeitung und das Reaktionstempo betrifft. Sie verstehen unser Geschäft und die geforderte Präzision, sie unterstützen uns höchst flexibel, wenn es mal eng wird – auf sie ist einfach Verlass. Danke für Vertrauen, Zuverlässigkeit, Kompetenz, Qualität, Service – und Eure Menschen, Metoba!“
Nicole Wahl, Leitung Einkauf
Lumberg Connect GmbH
Kundenstimmen
„Unsere Zusammenarbeit im Galvanikbereich begründete sich schon vor mehr als zwei Jahrzehnten und im Bereich der Bandgalvanik seit über 15 Jahren. Kurze Wege und besonders auch Entscheidungswege, verbunden mit meist kurzen Lieferzeiten, prägen die lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
Gerhard Brüser, Leitender Entwicklungsingenieur Steckverbinder
Fischer Elektronik GmbH & Co. KG
Kundenstimmen
„Mit Metoba haben wir einen sehr kompetenten Lieferanten im Bereich der Metalloberflächenbearbeitung gefunden. Von der Angebotserstellung über die technisch fachmännische Beratung, bis hin zur Auslieferung der qualitativ hochwertigen Ware, ist Metoba für uns seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Geschäftspartner. Den Kontakt zu Metoba können wir in jeglicher Hinsicht weiter empfehlen.“
Dirk Kamieth, Einkauf
Berker GmbH & Co. KG

Ansprechpartner

Alle AbteilungenGeschäftsführungVertriebProduktion
Thorsten Hering
Technische Leitung
+ 49 23 51 8 75–0
Dr. Sven Hering
Kaufmännische Leitung
+ 49 23 51 8 75–0
Frank Lingemann
Leiter Vertrieb
+ 49 23 51 8 75–53
Francesco Mattia
Technischer Vertrieb
+ 49 23 51 8 75–76
Christian Hoffmann
Vertrieb A-G
+ 49 23 51 8 75–45
Sabine Liszon
Vertrieb H-J, K-R
+ 49 23 51 8 75–34
Akile Varli
Vertrieb H-J
+ 49 23 51 8 75–12
Britta Riewe
Vertrieb S-Z
+49 2351 875-36
Thomas Kimm
Abteilungsleitung Produktion (Gestell)
+ 49 23 51 8 75–26
Philipp Voß
stellv. Abteilungsleitung Produktion (Band)
+ 49 23 51 8 75–19
Oliver Theis
Abteilungsleitung Produktion (Trommel)
+ 49 23 51 8 75–23
Florian Lingelbach
Leitung Qualitätssicherung
+ 49 23 51 8 75–27

Newsblog

11. Südwestfälischer Oberflächentag lockt Teilnehmer auch weit über Kammergrenzen hinweg nach Hagen
Es war keine Premiere und kein Jubiläum und doch war der 11. Südwestfälische Oberflächentag im Seminargebäude der SIHK zu Hagen etwas Besonderes: Erstmals nach zwei Jahren Pandemie trafen sich die Teilnehmer in Präsenz – und entsprechend groß war die Teilnehmerzahl. Solche Veranstaltungen brauchen einfach die informellen Gespräche am Rande, bemerkten sowohl Moderator Dr. Sven Hering (Firma Metoba, Lüdenscheid), als auch der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der SIHK Andreas Lux. Letzterer begrüßte die Gäste in Hagen: „Wir freuen uns, dass nach zwei Jahren Pause wieder ein Oberflächentag stattfinden kann und wir wieder in den realen Austausch gehen können.“ Und auch die Teilnehmer sich vor allem über die Gelegenheit, „endlich wieder netzwerken zu können.“ Im Mittelpunkt standen neben der Begegnung die Vorträge mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten aus und für die Praxis in Unternehmen. Die Themenauswahl – so die einhellige Meinung – war den Organisatoren um Dr. Sven Hering, Guido Bruch, Leiter der Iserlohner DGO-Bezirksgruppe, und Claus Hegewaldt gut gelungen. Gelobt wurde sowohl die Aktualität als auch die Relevanz der Informationen, die die Referenten boten. Großes Interesse und viel Diskussionsstoff boten vor allem die Berichte aus der Unternehmenspraxis, die vielen Teilnehmer konkret auf ihren Betriebsalltag beziehen konnten. Dazu zählte beispielsweise der Bericht von Manuel Knoblauch der Knoblauch Galvanotechnik GmbH, Geislingen – denn ein solches Szenario möchte niemand erleben und doch muss man darauf vorbereitet sein: Es ging um einen Brand in der Galvanik, seine unmittelbaren Folgen, den Wiederaufbau und den Neustart. Glück hatte das Unternehmen, weil das Brandschutzkonzept „relativ gut“ funktioniert habe und Verunreinigungen im Boden nach dem Brand nicht festgestellt wurden. Dazu hatte auch der ein oder andere Teilnehmer Erfahrungen beizutragen. Dabei ging es um Brandschutz und Kontrollen wegen möglicher Verunreinigungen oder die Auseinandersetzung mit Versicherungen. Stephan Veenhuizen, technischer Vertriebsleiter der Winning Plastics – SMK GmbH, Oberlungwitz, wiederum stellte eine Software vor, mit der galvanische Prozesse simuliert werden können. Dadurch könnten, so Veenhuizen, bei der Einführung neuer Prozesse mögliche Fehler frühzeitig erkannt werden, und Kosten sowie Material gespart werden, weil Testläufe in der Praxis durch die vorhergehende Simulation auf ein Minimum reduziert werden könnten. Weiteres brandaktuelles Thema des 11. Südwestfälischen Oberflächentages waren die Auswirkungen der Elektromobilität auf die Galvanotechnik, beschrieben von Rainer Venz von der Conventya GmbH, Gütersloh. Über die Bakterien-, Biozid- und Algenbelastung in der Galvanik, informierte schließlich Alois Kinateder von der Firman GusChem G. & S. Philipp Chemische Produkte, Thaining. Von der Bezirksregierung Arnsberg nahmen Dr. Barbara Niemann und Heike Farsbotter an der Konferenz teil. Sie gingen auf Aspekte ein, die die Rahmenbedingungen für Galvanikbetriebe betreffen. Niemann erläuterte die strukturellen Veränderungen, die die gerade im April in Kraft getretene Reform zur Stärkung des Arbeitsschutzes in Nordrhein-Westfalen mit sich bringt. So sei das Personal für die Überprüfung und Beratung von Unternehmen mit der Vergrößerung von zwei auf drei Dezernate deutlich aufgestockt worden. Gleichzeitig soll es anstelle von fachspezifischen Einzelprüfungen wieder eine breiter aufgestellte Überprüfung geben, so dass jedes Unternehmen künftig für alle Fragen rund um den Arbeitsschutz einen Ansprechpartner hat. Über die Novelle der TA Luft, „Das Regelwerk zur Verringerung von Emissionen und Immissionen“ informierte Heike Farsbotter. Text und Bild: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid
30. November 2022
30. November 2022
11. Südwestfälischer Oberflächentag lockt Teilnehmer auch weit über Kammergrenzen hinweg nach Hagen

Es war keine Premiere und kein Jubiläum und doch war der 11. Südwestfälische Oberflächentag im Seminargebäude der SIHK zu Hagen etwas Besonderes: Erstmals nach zwei Jahren Pandemie trafen sich die Teilnehmer in Präsenz – und entsprechend groß war die Teilnehmerzahl. Solche Veranstaltungen brauchen einfach die informellen Gespräche am Rande, bemerkten sowohl Moderator Dr. Sven Hering (Firma Metoba, Lüdenscheid), als auch der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der SIHK Andreas Lux. Letzterer begrüßte die Gäste in Hagen: „Wir freuen uns, dass nach zwei Jahren Pause wieder ein Oberflächentag stattfinden kann und wir wieder in den realen Austausch gehen können.“

Und auch die Teilnehmer sich vor allem über die Gelegenheit, „endlich wieder netzwerken zu können.“ Im Mittelpunkt standen neben der Begegnung die Vorträge mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten aus und für die Praxis in Unternehmen. Die Themenauswahl – so die einhellige Meinung – war den Organisatoren um Dr. Sven Hering, Guido Bruch, Leiter der Iserlohner DGO-Bezirksgruppe, und Claus Hegewaldt gut gelungen. Gelobt wurde sowohl die Aktualität als auch die Relevanz der Informationen, die die Referenten boten. Großes Interesse und viel Diskussionsstoff boten vor allem die Berichte aus der Unternehmenspraxis, die vielen Teilnehmer konkret auf ihren Betriebsalltag beziehen konnten.

Dazu zählte beispielsweise der Bericht von Manuel Knoblauch der Knoblauch Galvanotechnik GmbH, Geislingen – denn ein solches Szenario möchte niemand erleben und doch muss man darauf vorbereitet sein: Es ging um einen Brand in der Galvanik, seine unmittelbaren Folgen, den Wiederaufbau und den Neustart. Glück hatte das Unternehmen, weil das Brandschutzkonzept „relativ gut“ funktioniert habe und Verunreinigungen im Boden nach dem Brand nicht festgestellt wurden. Dazu hatte auch der ein oder andere Teilnehmer Erfahrungen beizutragen. Dabei ging es um Brandschutz und Kontrollen wegen möglicher Verunreinigungen oder die Auseinandersetzung mit Versicherungen.

Stephan Veenhuizen, technischer Vertriebsleiter der Winning Plastics – SMK GmbH, Oberlungwitz, wiederum stellte eine Software vor, mit der galvanische Prozesse simuliert werden können. Dadurch könnten, so Veenhuizen, bei der Einführung neuer Prozesse mögliche Fehler frühzeitig erkannt werden, und Kosten sowie Material gespart werden, weil Testläufe in der Praxis durch die vorhergehende Simulation auf ein Minimum reduziert werden könnten. Weiteres brandaktuelles Thema des 11. Südwestfälischen Oberflächentages waren die Auswirkungen der Elektromobilität auf die Galvanotechnik, beschrieben von Rainer Venz von der Conventya GmbH, Gütersloh. Über die Bakterien-, Biozid- und Algenbelastung in der Galvanik, informierte schließlich Alois Kinateder von der Firman GusChem G. & S. Philipp Chemische Produkte, Thaining.

Von der Bezirksregierung Arnsberg nahmen Dr. Barbara Niemann und Heike Farsbotter an der Konferenz teil. Sie gingen auf Aspekte ein, die die Rahmenbedingungen für Galvanikbetriebe betreffen. Niemann erläuterte die strukturellen Veränderungen, die die gerade im April in Kraft getretene Reform zur Stärkung des Arbeitsschutzes in Nordrhein-Westfalen mit sich bringt. So sei das Personal für die Überprüfung und Beratung von Unternehmen mit der Vergrößerung von zwei auf drei Dezernate deutlich aufgestockt worden. Gleichzeitig soll es anstelle von fachspezifischen Einzelprüfungen wieder eine breiter aufgestellte Überprüfung geben, so dass jedes Unternehmen künftig für alle Fragen rund um den Arbeitsschutz einen Ansprechpartner hat. Über die Novelle der TA Luft, „Das Regelwerk zur Verringerung von Emissionen und Immissionen“ informierte Heike Farsbotter.

Text und Bild: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid

Madlen Hermens hervorragende Metoba- Auszubildende
Da hat einfach alles gepasst: Die 23-jährige Madlen Hermens hat ihren Traumberuf gefunden und den in einem Team lernen können, in dem sie sich wohlfühlt. Jetzt gratulieren ihr Geschäftsleitung und Kollegen von Metoba zur in Theorie und Praxis mit „sehr gut“ abgeschlossenen Prüfung als Oberflächenbeschichterin- und das auch noch in der verkürzten Ausbildungszeit von zweieinhalb Jahren. In seinen mehr als 15 Jahren als Ausbildungsleiter bei Metoba hat Konstantinos Pulios noch keinen Auszubildenden erlebt, der die Ausbildung verkürzt und dann auch noch Bestnoten hingelegt hat. Diese Leistung sei noch höher einzuschätzen, weil Madlen Hermens den größten Teil der Ausbildung unter den Bedingungen der Pandemie absolviert hat. „Wir sind sehr stolz“, sagt er und spricht auch im Namen der Metoba-Geschäftsführer Dr. Sven Hering und Thorsten Hering. Der Blockunterricht an der Berufsschule in Solingen hat zum Teil digital stattgefunden- lediglich drei Blöcke konnten komplett in Präsenz durchgeführt werden. In ihrer Klasse mit 15 Mitschülern war Madlen Hermens zudem die einzige Frau. Der Beruf des Oberflächenbeschichters ist immer noch männlich dominiert. Bei Metoba arbeitet Madlen Hermens jetzt in der Qualitätssicherung. „Das ist ein Träumchen“, sagt sie selbst über den Aufgabenbereich, in dem sie sich richtig wohlfühlt. Die gebürtige Altenaerin, die jetzt in Lüdenscheid lebt, hat ihren Traumberuf allerdings auf Umwegen gefunden. Nach dem Abitur hat sie angefangen, Naturwissenschaften zu studieren. Dabei bekam sie einen ersten Eindruck in die Galvanotechnik. „ich wollte genauer wissen, wie das funktioniert“, erzählt sie. Bei der diesjährigen Bestenehrung durfte Fr. Hermens Ihre Auszeichnung entgegennehmen.
25. November 2022
25. November 2022
Madlen Hermens hervorragende Metoba- Auszubildende

Da hat einfach alles gepasst: Die 23-jährige Madlen Hermens hat ihren Traumberuf gefunden und den in einem Team lernen können, in dem sie sich wohlfühlt. Jetzt gratulieren ihr Geschäftsleitung und Kollegen von Metoba zur in Theorie und Praxis mit „sehr gut“ abgeschlossenen Prüfung als Oberflächenbeschichterin- und das auch noch in der verkürzten Ausbildungszeit von zweieinhalb Jahren.

In seinen mehr als 15 Jahren als Ausbildungsleiter bei Metoba hat Konstantinos Pulios noch keinen Auszubildenden erlebt, der die Ausbildung verkürzt und dann auch noch Bestnoten hingelegt hat. Diese Leistung sei noch höher einzuschätzen, weil Madlen Hermens den größten Teil der Ausbildung unter den Bedingungen der Pandemie absolviert hat. „Wir sind sehr stolz“, sagt er und spricht auch im Namen der Metoba-Geschäftsführer Dr. Sven Hering und Thorsten Hering. Der Blockunterricht an der Berufsschule in Solingen hat zum Teil digital stattgefunden- lediglich drei Blöcke konnten komplett in Präsenz durchgeführt werden. In ihrer Klasse mit 15 Mitschülern war Madlen Hermens zudem die einzige Frau. Der Beruf des Oberflächenbeschichters ist immer noch männlich dominiert.

Bei Metoba arbeitet Madlen Hermens jetzt in der Qualitätssicherung. „Das ist ein Träumchen“, sagt sie selbst über den Aufgabenbereich, in dem sie sich richtig wohlfühlt. Die gebürtige Altenaerin, die jetzt in Lüdenscheid lebt, hat ihren Traumberuf allerdings auf Umwegen gefunden. Nach dem Abitur hat sie angefangen, Naturwissenschaften zu studieren. Dabei bekam sie einen ersten Eindruck in die Galvanotechnik. „ich wollte genauer wissen, wie das funktioniert“, erzählt sie.

Bei der diesjährigen Bestenehrung durfte Fr. Hermens Ihre Auszeichnung entgegennehmen.

Metoba Sommerfest 2022
Endlich konnten wir wieder ein Sommerfest feiern. Über 130 Gäste haben das gute Wetter bei kühlen Getränken und leckerem Essen genossen. Für Spiel und Spaß sorgten eine Hüpfburg, ein Hau den Lukas und Torwandschießen. Interessierte Gäste hatten bei zwei Betriebsrundgängen die Möglichkeit das Unternehmen besser kennenzulernen.
09. September 2022
09. September 2022
Metoba Sommerfest 2022

Endlich konnten wir wieder ein Sommerfest feiern. Über 130 Gäste haben das gute Wetter bei kühlen Getränken und leckerem Essen genossen. Für Spiel und Spaß sorgten eine Hüpfburg, ein Hau den Lukas und Torwandschießen. Interessierte Gäste hatten bei zwei Betriebsrundgängen die Möglichkeit das Unternehmen besser kennenzulernen.