
Rücken-Check bei Metoba
Körperliche Anstrengungen wie zu Großvaters Zeiten gehören in den meisten Firmen nicht mehr zum Arbeitsalltag. Moderne Geräte und Hilfsmittel entlasten die Mitarbeiter deutlich. Und doch gehören Rückenprobleme zu den Volkskrankheiten Nummer 1, weil oftmals der Ausgleich zur einseitigen Belastung im Berufsalltag fehlt. Um dem vorzubeugen hat die Lüdenscheider Firma Metoba Metalloberflächenbearbeitung GmbH ihren Mitarbeitern jetzt gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) einen so genannten Backckeck angeboten: Auf freiwilliger Basis konnten die Mitarbeiter dabei ihre Bauch- und Rückenmuskulatur, die für die Stabilisierung der Wirbelsäule wichtig sind, vermessen lassen und so erfahren, ob und wo vermehrter Bedarf für gezieltes Training besteht.
43 Mitarbeiter aus allen Abteilungen haben diese Gelegenheit genutzt. Jeweils etwa zehn Minuten dauerte der Test, der während der Arbeitszeit durchgeführt wurde. Jeder einzelne stellte sich dafür an das Vermessungsgerät, das Julia Hasenberg vom ARC Gesundheitsmobil aus Castrop mitgebracht hatte. Je eine druckvolle Bewegung des Oberkörpers nach vorne und nach hinten reichte, damit der Computer in Kombination mit Alter, Größe und Gewicht des Teilnehmers den jeweiligen Trainingsbedarf ermittelte. Erfahrungsgemäß bestehe dieser bei den meisten der getesteten Personen im Bereich der Bauchmuskulatur, so Sandra Müller und Andrea Kleinbreuer von der TK. Sie hatten als Anregung Broschüren und DVDs mit Tipps für tägliches Training mitgebracht.
Aber dabei soll es nicht bleiben, betonen Anke Woitschig von der Personalabteilung und Thorsten Hering, neben Dr. Sven Hering einer der beiden Geschäftsführer von Metoba. Ende Mai wird ein Experte im Unternehmen darüber referieren, wie es zu Rückenproblemen kommt und welche Maßnahmen dagegenwirken.
Diejenigen Mitarbeiter, die sich nach dem Testergebnis für ein entsprechendes Training entscheiden, werden weiter unterstützt. 80 Prozent der Kursgebühren übernähmen in der Regel die Krankenkassen, erläutert Andrea Kleinbreuer. Den Eigenanteil von 20 Prozent übernimmt die Firma Metoba, verspricht Torsten Hering. Denn: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist für uns immer ein wichtiges Thema“, sagt auch Anke Woitschig. Die beiden haben selbst bei dem Test mitgemacht.
TK-Sprecherin Andrea Kleinbreuer verwies auf Studien, wonach jeder Deutsche durchschnittlich einmal im Jahr unter Rückenschmerzen leide und unter Umständen krankheitsbedingt am Arbeitsplatz ausfalle. Durch gezielte Prävention könne dem vorgebeugt werden, was der Gesundheit der Mitarbeiter und letztlich auch den Unternehmen zu Gute komme. Deshalb gebe es das Angebot des „Backchecks“ für die Firmen, das Metoba gerne aufgegriffen hat.
43 Mitarbeiter aus allen Abteilungen haben diese Gelegenheit genutzt. Jeweils etwa zehn Minuten dauerte der Test, der während der Arbeitszeit durchgeführt wurde. Jeder einzelne stellte sich dafür an das Vermessungsgerät, das Julia Hasenberg vom ARC Gesundheitsmobil aus Castrop mitgebracht hatte. Je eine druckvolle Bewegung des Oberkörpers nach vorne und nach hinten reichte, damit der Computer in Kombination mit Alter, Größe und Gewicht des Teilnehmers den jeweiligen Trainingsbedarf ermittelte. Erfahrungsgemäß bestehe dieser bei den meisten der getesteten Personen im Bereich der Bauchmuskulatur, so Sandra Müller und Andrea Kleinbreuer von der TK. Sie hatten als Anregung Broschüren und DVDs mit Tipps für tägliches Training mitgebracht.
Aber dabei soll es nicht bleiben, betonen Anke Woitschig von der Personalabteilung und Thorsten Hering, neben Dr. Sven Hering einer der beiden Geschäftsführer von Metoba. Ende Mai wird ein Experte im Unternehmen darüber referieren, wie es zu Rückenproblemen kommt und welche Maßnahmen dagegenwirken.
Diejenigen Mitarbeiter, die sich nach dem Testergebnis für ein entsprechendes Training entscheiden, werden weiter unterstützt. 80 Prozent der Kursgebühren übernähmen in der Regel die Krankenkassen, erläutert Andrea Kleinbreuer. Den Eigenanteil von 20 Prozent übernimmt die Firma Metoba, verspricht Torsten Hering. Denn: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist für uns immer ein wichtiges Thema“, sagt auch Anke Woitschig. Die beiden haben selbst bei dem Test mitgemacht.
TK-Sprecherin Andrea Kleinbreuer verwies auf Studien, wonach jeder Deutsche durchschnittlich einmal im Jahr unter Rückenschmerzen leide und unter Umständen krankheitsbedingt am Arbeitsplatz ausfalle. Durch gezielte Prävention könne dem vorgebeugt werden, was der Gesundheit der Mitarbeiter und letztlich auch den Unternehmen zu Gute komme. Deshalb gebe es das Angebot des „Backchecks“ für die Firmen, das Metoba gerne aufgegriffen hat.
Download
» Zeitungsartikel LN (PDF)Weitere News Weitere News
-
19.05.2010
Rücken-Check bei Metoba -
28.04.2010
Girls' Day 2010 bei Metoba -
15.04.2010
Weiterbildung nach Plan -
16.03.2010
Neues Innovationsportal



